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Sonnenaufgang

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Funchal Madeira
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Insel-Infos
Fähre wurde ausgeschrieben PDF Drucken

Es bewegt sich etwas mit der Seeverbindung vom Festland

Ab 2. Juli fährt die Fähre von Funchal nach Portimao

12.06.2018

FUNCHAL (cl). Die Fähre "Volcán de Tijarafe", mit ihrer Kapazität für etwa 1.000 Passagiere, die das Madeira-Dreieck verbinden wird und zwar den Kontinent mit Portimão und den Kanarische Inseln, nimmt den Betrieb am 2. Juli auf. Geplant sind aber nur zwölf Fahrten pro Jahr.

http://madeira-ferry.pt/en/madeira-ferry/

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Abzocke mit Urlaubszertifikaten PDF Drucken

Miese Masche mit Urlaubszertifikaten nun auch auf Madeira:

Hände weg von Gewinnspielen auf der Straße!

Zurzeit melden sich beim Europäischen Verbraucherzentrum Deutschland verstärkt Urlauber, die unseriösen Verkaufspraktiken mit Urlaubszertifikaten zum Opfer gefallen sind. Die schon aus Gran Canaria bekannte Masche hat nun auch Madeira erreicht.

Siehe auch in dieser Ausgabe "Madeira-Magazin/Aktuell"

 
Fahren auf Madeira PDF Drucken

Ein paar Tips für sicheres Fahren auf Madeira

Funchal (cl) Autofahrer vom Kontinent - also auch aus Deutschland - wundern sich über bestimmte Fahrweisen der Madeirenser. Besonders mit den Anzeigen der Fahrtrichtung hapert es. Auf dieses Nicht-Blinken sollte man sich als Mietwagen-Fahrer einstellen, damit rechnen, dass ein Madeirenser beim Abbiegen NICHT blinkt.
Das gilt besonders beim Ausfahren aus Kreisverkehren. Dafür wird im Kreisverkehr gerne LINKS geblinkt. Man will - verbotenerweise - damit ansagen, "ich bleibe im Kreisverkehr bevor ich ausfahre" - und das dann meist ohne das mit Blinken anzuzeigen.
Übrigens parken Sie niemals an Straßen, an denen der Bordstein gelb markiert ist. Das wird teuer. Auch das nicht beachten von Parkuhren geht auf den Geldbeutel. Manche Gemeinden auf Madeira überwachen ihre Parkuhren mit dem Computer. Anhand des Nummernschildes wird kontrolliert, wie oft gegebenenfalls ein Wagen den Parkometer nicht bedient hat. Da kommen schnell mal 50 bis 100 Euro zusammen, die der Mietwagenverleiher nicht tragen wird. Er behält das Geld - zu Recht - von der Kauktion ein. Der Abschlepper ist sehr schnell zur Stelle und man darf anschließend ein paar hundert Euro blechen.
Übrigens können die portugiesischen Behörden auch in Deutschland Knöllchen vollstrecken lassen, wie sie auf über 70 Euro angelaufen sind. Und mit Verwaltungsgebühren sind sie das schnell. Man sollte also noch vor der Abreise seine "Verkehrs"-Schulden zahlen.
Eine weitere Besonderheit ist es, das Madeirenser als Fußgänger häufig rote Ampeln ignorieren. Sogar wenn ein Polizist daneben steht. Also aufgepasst, dass Ihnen an der Ampel niemand vor den Wagen läuft. Den Ärger - obwohl sie keine Schuld bei einem solchen Unfall haben - wollen Sie nicht wirklich haben. Übrigens: Grundsätzlich bei jedem Unfall die Polizei rufen (112), sonst gibt es Ärger mit der Versicherung. Und ein eventuelles Ausreiseverbot.
Und noch etwas: Am Zebrastreifen hat ein Fußgänger unbedingten Vorrang. Das kennen wir eigentlich auch aus Deutschland. Hier wird das aber noch strenger ausgelegt. Also schon anhalten, wenn der Fußgänger durch sein Verhalten offenbart, dass er glich auf den Zebrastreifen treten will.

Das man nicht wärend der Fahrt telefoniert, dürfte inzwischen selbstverständlich sein. Auf Madeira ist das sehr teuer, wenn man erwischt wird. Auch anschnallen sollte man sich grundsätzlich. Die Polizei setzt sehr gerne Zivilbeamte ein, die den Verkehr beobachten und Fehlverhalten an uniformierte Kollegen per Funk weiter geben. Dann ist der Ärger groß.


Ansonsten gelten hier im großen und ganzen die Regeln so, wie wir sie aus Deutschland kennen. In diesem Sinne: Allzeit gute Fahrt.

 
Es gibt herrliche Ecken auf Madeira PDF Drucken

Obschon Madeira einen kleinen Umfang hat, ist die Insel reich an majestätischen Szenarien und rühmt sich einer seltenen Schönheit. Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise und entdecken Sie die verborgenen Reize dieses schwimmenden Gartens!

Die offizielle Seite des Fremdenverkehrsamt Madeiras bietet Ihnen auch deutschsprachige Tips und Reiseinfos an. Hier klicken

 
Protest gegen Delfinarium PDF Drucken

Touristen und Einheimische gegen geplantes Delfinarium

Das Naturparadies Madeira plant einen Freizeitpark mit Delfinshows


Ganz entgegen des europaweiten Trends Delfine in ihrer natürlichen Umgebung zu belassen und bestehende Delfinarien zu schließen, ist im kleinen Küstenort Lugar de Baixo auf Madeira der Bau eines Delfinariums geplant. Ein fragwürdiges Freizeitvergnügen, denn vor unserer Küste gibt es ein Paradies mit Meeressäugern. Jeden Tag erfahren wir auf's Neue, etwas über diese wunderschönen Tiere, einfach beim Betrachten der Verhaltensweisen in ihrem natürlichen Umfeld.



Das Gelände, auf dem das Delfinarium entstehen soll, ist eine komplett fehlgeschlagenes Projekt einer Marina, die mit EG Geldern finanziert und sofort im ersten Betriebsjahr durch das Meer stark beschädigt wurde. Reparaturen haben bis jetzt nicht geholfen, aber die Betonlobby konnte daran gut verdienen. Nun liegt die Marina seit einigen Jahren brach. Das Meer baut an dieser Stelle eine besondere Welle auf, die jeden Winter zu beträchlichen Schäden führen und eine Nutzung des Hafens verhindern. Für die Sicherheit der Tiere kann es also keine Garantie geben. Jetzt, wo keine Geld mehr aus den EU Kassen zu erwarten ist, setzt man auf private Geldquellen. Doch unser Hauptinteresse ist es, dass kein Delfinarium auf Madeira entsteht, egal wo und wann.


Delfine gehören nicht in Gefangenschaft!

Denn:

  • Ein Delfinarim kann nie dem Bewegungsdrang der Tiere genügen

  • Die Tiere verfügen nicht über aussreichende Möglichkeiten, sich zurück zu ziehen

  • Die Enge der Becken erhöht das Krankheitsrisiko der Tiere durch Bakterien und Vieren

  • Bei zusetzung von Chlor wird die empfindliche Haut und Augen der Tiere angegriffen

  • Der ständige Lärm bedeutet äußerste belastung für das sensible Gehör der Delfine

  • Der permanente Dauerstress läßt Tiere erkranken

  • Bei Entnahme von Tieren aus dem Wildfang werden Jungtiere aus ihren sozialen Verbänden gerissen


Das Lächeln der Delfine ist eine anatomische Gegebenheit und drückt nicht ihre Gemütsverfassung aus.


Mit jedem Besuch in einem Delfinarium wird das Leiden der Tiere unterstützt.

Wir fordern, die Einstellung des geplanten Delfinariums auf Madeira – jetzt und in der Zukunft!


Bitte unterstützen Sie unsere Protestaktion! Bitte leiten Sie diesen Protestaufruf an Ihre Freunde und Familie weiter. Jede Stimme zählt!

Hier noch ein Link zum Protest. Scrollen Sie den Text nach unten, dort finden Sie den deutschen Text:

Brief an Inselpräsident Jardim

Sehr geehrter Herr Präsident,
mit großer Sorge habe ich von den Plänen erfahren, auf Madeira ein Delfinarium in der Marina do Lugar de Baixo zu bauen. Madeira ist eine wunderschöne Insel – und der perfekte Platz, um freie Delfine in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Jegliche Pläne, hier ein Delfinarium zu errichten, sollten aus den folgenden Gründen abgelehnt werden:

1)    Gefangenschaftshaltung bedeutet für die hochsozialen und agilen Tiere andauerndes Leid: Ihre Umgebung ist künstlich, monoton und äußerst beengt. Statt im natürlichen Familienverband leben sie in einer willkürlich zusammengesetzten Gruppe. In Delfinarien können die Tiere zudem weder dem ohrenbetäubenden Lärm während der Shows noch den Attacken unverträglicher Artgenossen entkommen, was zu schweren Verletzungen führen kann.

2)    Auf Madeira machen mehrere Walbeobachtungsunternehmen einen hervorragenden Job, indem sie ein öffentliches Bewusstsein für den Meeresschutz und die Gefahren für Delfine und Wale schaffen. Im Gegensatz hierzu würde ein Delfinarium ein antiquiertes und schädliches Signal setzen, indem es Delfine als Show-Clowns präsentiert.

3)    Ein Delfinarium würde nicht zwangsläufig mehr Einkommen für Madeira schaffen, würde jedoch eine direkte Konkurrenz für die Walbeobachtungsfirmen bedeuten – und würde somit ein boomendes schutzorientiertes, ökologisch verantwortliches und nachhaltiges Geschäft schädigen.

4)    In der Vergangenheit sind bereits mehrere ambitionierte Projekte in der Marina do Lugar de Baixo gescheitert – vor allem wegen der starken Stürme an dieser Stelle. Jegliche weitere Investition in der Marina ist ein erhebliches finanzielles und Sicherheitsrisiko. Es ist auch nicht auszudenken, was Delfinen in einem Becken dort zustoßen würde, wenn die Einrichtung durch Stürme zerstört würde.

Aus all diesen Gründen fordere ich Sie höflich auf, diese kontraproduktiven Pläne für ein Delfinarium auf Madeira zu beenden!

Hochachtungsvoll

 
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Madeira ist ein portugiesische Insel, welche ca. 1000 km südwestlich von Lissabon und ca. 600 km westlich vor der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean liegt. Der madeirensische Tourismus der Insel konzentriert sich hauptsächlich auf die Stadt Funchal, wo sich die meisten Hotels auf Madeira befinden. Korbschlittenfahrt auf Madeira Lava-Schwimmbäder auf Madeira Hochmoor von Paúl da Serra Restaurants Madeira Stilvoll residieren auf Madeira Geschichte Madeira Madeira Wein visitmadeira madeiraweb

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