Touristen verunglückt

Abermals ist ein deutscher Tourist abgestürzt

Der Mann aus Karlsruhe fiel 200 Meter tief und konnte nur noch tot geborgen werden

16.12.2016

FUNCHAL (cl) Offenbar alleine auf Levadatour oberhalb von Funchal war nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr Madeira (BVM) am Freitag ein 57jähriger deutscher Urlauber aus Karlsruhe. Die Bombeiros bargen seinen Körper 200 Meter unterhalb der Absturzstelle. Damit waren sechs Mann mehrere Stunden beschäftigt. Wie es zu dem tödlichen Unfall kam, muss jetzt die Kriminalpolizei ermitteln. Es scheint, dass der Tourist auf dieser an dieser Stelle extrem schmalen und durch keinen Zaun gesicherten Levada allein unterwegs war. Es hätten sich während der Bergungsaktion, so die BVM, keine Begleiter gemeldet.


Britische Touristin an der Levada do Norte tödlich verunglückt

100 Meter tief abgestürzt

26.11.2016

RIBEIRA BRAVA (DN/cl) In den heutigen Mittagsstunden wurde die Feuerwehr von Ribeira Brava vom Ehemann einer Touristin um Hilfe gerufen. Seine Frau sei abgestürzt. Die Helfer, die mit mehreren Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen ausrückten, konnten die Frau, die 100 Meter abgestürzt war, nach einem mehrstündigen Einsatz nur noch tot bergen. Die Verunglückte war Engländerin. Die näheren Umstände des Unfalls sind zur Zeit nicht bekannt.








Deutscher Jugendlicher brach sich ein Bein

Frau stürzte 30 Meter tief

RIBEIRA BRAVA (DN/cl) Die Bergrettungsstaffel der Bombeiros von Ribeira Brava musste ausrücken, um einen 15jährigen Deutschen an der Levada do Norte zu bergen. Das war im Bereich zwischen Encumeada und São Vicente. Er war etwa 15 Meter tief abgestürzt, wie der Diario de Noticias am 29. Oktober in seiner Online-Ausgabe schrieb. Die Feuerwehr-Rettungsstaffel bestand aus sieben Personen. Der Junge sei aus schwierigem Gelände geborgen worden und klagte über heftige Schmerzen. Wie es zu dem Unfall kam, teilte DN nicht mit.

Glück im Unglück hatte eine deutsche Levadawanderin. Sie war ebenfalls an der Levada do Norte rund  30 Meter tief abgestürzt. Nur der Umstand, das sie von dichtem Gebüsch aufgefangen wurde, verhütete Schlimmeres. Sie erlitt lediglich Hautabschürfungen. Zehn Bombeiros aus Ribeira Brava waren drei Stunden damit beschäftigt, die Frau aus ihrer mißlichen Lage zu retten. Sie war mit einer Kleingruppe aus vier Personen gewandert.

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